Zerbrechliche Artikel so zu verpacken, dass sie während des Versands eben nicht zerbrechen oder kaputtgehen, ist fast schon eine Wissenschaft für sich. Dennoch ist es nichts, das du einfach dem Zufall überlassen solltest, sondern worum du dich wirklich mit Nachdruck kümmern solltest. Es gibt schließlich nichts Ärgerlicheres, als wenn ein über PayLivery bestelltes Teil beschädigt ankommt. Wie du deine Artikel optimal verpackst, wieso eine Seite Zeitungspapier dabei nicht ausreicht und was Ketchup damit zu tun hat, erklären wir dir in diesem Artikel. 

#1 Laptop, Konsole, Handy und Co. sind gefühlt genauso fragil wie dein Frühstücksei bevor du es kochst

Als allererstes musst du dir darüber bewusst sein, wie empfindlich manche deiner Artikel sind und dass diese beim Versand easy kaputtgehen können, wenn du sie nicht ordentlich verpackst. Du würdest ein Ei im Supermarkt ja auch nicht einfach lose in den Einkaufswagen legen und es dann ohne Verpackung und Vorsicht hinten in dein Auto schmeißen, oder? Deshalb: Immer vorher bedenken, wie fragil dein Artikel tatsächlich ist und dementsprechend handeln. 

#2 Die Reise eines Paketes ist mindestens genauso wild wie ein Roadtrip durch Bergstraßen 

Im Zuge des Versands ist dein Paket unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt. Das können maschinelle Einwirkungen im Logistikzentrum sein, das Gewicht anderer Pakete im Zustellauto oder Witterungseinflüsse. Du willst daher auf jeden Fall sichergehen, dass dein Paket dem auch standhält und solltest dir das beim Verpacken immer wieder ins Gedächtnis rufen. Du machst dich ja schließlich auch nicht komplett gedankenlos auf in deinen nächsten Roadtrip, sondern gehst vorher einige mögliche Komplikationen durch.

#3 Sei bei der Auswahl deines Versandkartons genauso so wählerisch wie beim swipen auf Tinder

Die Wahl des Versandkartons ist ungefähr genauso wichtig, wie die Entscheidung, ob du auf Tinder links oder rechts swipest. Na ja, fast. Wohingegen beim Dating die inneren Werte im Vordergrund stehen, geht es bei deinem Paket ganz viel ums Äußerliche. Verpacke deine Artikel demnach immer in einem quaderförmigen oder rechteckigen Versandkarton, denn der ist am stabilsten und kann den Inhalt am besten von außen schützen. Auch auf die Qualität des Kartons selbst kommt es an. Jedenfalls: Je stabiler, desto besser. Am nachhaltigsten ist natürlich das mehrmalige Verwenden von Kartons. Also, wenn du selbst Pakete zugeschickt bekommst: Pack sie immer vorsichtig aus und hebe die Kartons für deine nächsten willhaben-Verkäufe auf!

#4 Halte es mit dem Füllmaterial wie mit dem Geld auf deinem Konto: je mehr, desto besser

Normalerweise heißt es ja gerne „Weniger ist mehr“. Nicht so beim Füllmaterial deines Pakets. Denn dieses verhindert schließlich, dass dein verpackter Artikel den Karton direkt berührt oder hin und her rutscht. Es reicht deshalb also nicht, einen Laptop, eine Konsole oder andere fragile Gegenstände in eine einzige Seite Zeitungspapier zu wickeln. Verwende stattdessen auf allen sechs Seiten des Pakets ausreichend Füllmaterial. Altpapier oder unnötiges Werbematerial aus deinem Postkasterl eignen sich dafür übrigens perfekt! 😊

#5 Spare beim Klebeband genauso wenig wie beim Ketchup auf deinen Pommes

Gibt es etwas Nervigeres als zu wenig Ketchup für die Pommes zu haben? Wohl kaum. Etwas, das aber mindestens genauso uncool ist, ist, wenn dein Paket während des Versands aufgeht. Um das zu verhindern, spare auf keinen Fall mit dem Klebeband. Ein kleiner Streifen reicht? Äh, falsch gedacht. Stelle sicher, dass dein Paket an allen Öffnungen gut versiegelt ist und nicht aufgehen kann.

#6 Achte bei der Etikettierung deines Pakets auf dieselben Kriterien wie bei deiner Insta-Bio: Kurz, knackig & gut sichtbar

Du verwendest zum Versenden deines Artikels einen alten Karton? Super, eine nachhaltigere Entscheidung! Achte aber bei bereits benutzten Kartons darauf, dass du alte Etiketten vorher abmachst und ausschließlich das PayLivery-Versandetikett befestigst. Etiketten von anderen Sendungen können nämlich zu Problemen im Zuge der Verarbeitung durch den Transportdienstleister führen. Und wir wollen ja nicht, dass dein Paket nicht ankommt.

P.S. Um sicherzugehen, dass mit deinem Paket auch behutsam umgegangen wird, kannst du auf der Außenverpackung die nötigen Hinweise anbringen, zum Beispiel den Aufkleber „Zerbrechlich“.

#7 Mach es wie mit deinem Paket wie beim Obst im Supermarkt: Teste seine Qualität vorher

Vor dem endgültigen Verschließen kannst du durch einen „Schütteltest“ nicht korrekt fixierte Produkte feststellen und so verhindern, dass es auf dem Versandweg zu Beschädigungen kommt. Also: einmal kurz schütteln, deine Verpack-Skills auf die Probe stellen und die Qualität deines Pakets sichern. Als Faustregel gilt übrigens: Der Inhalt muss nach einem freien Fall aus 80 cm auf einen harten Untergrund unbeschädigt bleiben und einem Stapeldruck von rund 80 kg standhalten. Das kriegst du hin, oder? Ausprobieren würden wir dir in diesem Fall aber nicht empfehlen.

Übrigens: Wenn du dein Paket sicher und richtig verpackst, ersparst du dir womöglich einiges an Energie! Kommt bei deinem Käufer nämlich ein Paketinhalt beschädigt an, habt ihr auf jeden Fall einiges abzuklären. Das kann Zeit und Nerven kosten. Wenn du aber diesen Tipps nachgehst, sollte dein Versand reibungslos ablaufen! 😊

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